21. und 22. September 2013, Kloster Königsfelden
2000 Jahre Medizingeschichte

Eine spannende medizinhistorische Entdeckungsreise. Sie erfahren Spannendes über die Vier-Säfte-Lehre nach Hippokrates und Galen, die chirurgischen Instrumente des Legionsarztes, die Klostermedizin oder die Entdeckung des Blutkreislaufes. Dabei begegnen Sie verschiedenen Ärzten und Heilkundigen, welche die Geschichte der Medizin geprägt haben.
Arzneimittelgeschichte
Arzneimittelgeschichte - ein alter Zopf?
Keineswegs, denn auch unsere heutigen modernen Arzneimittel sind nicht wie Phönix aus der Asche entstanden, sondern wurden - teils auf abenteuerlichen Umwegen - Schritt für Schritt entwickelt.
Zwei Pharmaziehistoriker und ein Industrieapotheker nehmen den Leser mit auf eine Reise durch die Geschichte der Medikamente:
* Von Therapiekonzepten und Arzneiformen der Antike bis heute,
* von iatromagischen Arzneimitteln bis zur Isolierung des Morphins,
* von der zufälligen Entdeckung des Penicillins
bis zur systematischen Arzneimittelentwicklung auf Basis der modernen Rezeptorpharmakologie.
Weitere Etappen sind die überarbeiteten und aktualisierten Kapitel zur Geschichte der modernen synthetischen Arzneimittel - von den Analgetika bis zu den Zytostatika. Pharmazie- und Medizinhistoriker, Apotheker und Ärzte, Studenten der Pharmazie und Medizin sowie alle anderen, die sich für Arzneimittel und ihre Geschichte interessieren, werden in diesem Buch spannende Entdeckungen machen.
Apotheken in Wien
Wien hat einige sehr schöne, alte oder in alter Manier gestaltete Apotheken.
Hier ein Beispiel, die Stern Apotheke
10.-14. September 2013
Internationaler Kongress für Geschichte der Pharmazie
Die französische Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie freut sich, sie in Paris zum 41. Internationalen Kongress für Geschichte der Pharmazie begrüßen zu dürfen. Neben seinem unbestrittenen touristischen Interesse, birgt Paris viele medizin- und pharmaziehistorische Schätze.
bis 20. Mai 2013 Die Welt im Kästchen
Klosterarbeiten als Objekte der Andacht
... "Die frühesten Mönchsregeln betonen die Wichtigkeit manueller Arbeit: Sie soll einen Ausgleich zum Leben für Gottesdienst, Gebet und Andacht schaffen und zur Versorgung der Gemeinschaft beitragen. Für viele Ordensgemeinschaften jedoch hatte die Arbeit der Nonnen und Mönche in der Klausur schon in mittelalterlicher Zeit kaum mehr wirtschaftliche Bedeutung, sondern erhielt ihrerseits meditative Züge. Ganz besonders gilt dies für die Gattung der ‚Klosterarbeiten’, denen die Ausstellung gewidmet ist: die „Kästchen“...