Dienstag, 28. August 2012


1.9.12-25.11.12  Totentanz- Leben und Endlichkeit



















Zum selben Thema:








und ebenso:








Der Apotheker: Bild Nummer 42

"Was rühmest dich und dein Purgaz,
Das dir all's Böss vom Magen kratz?

So bald der Todt das Herz berührt,
Ist kein Syrup, der ihn purgirt."






Montag, 27. August 2012

23.9.2012  Tulpenzwiebelmarkt auf Schloss Wildegg



... bunter Markt in historischer Umgebung... historische Raritäten und mehrblütige Wildtulpen... ProSpecieRara Gartenführung... Schlossführung "Blumen, Farben, Küchenduft"...









Donnerstag, 16. August 2012

Königsfelder Festspiel 23.8.-15.9.2012


Unternehmen Paradies
... geht aus von der dramatischen Zeit der Klostergründung und legt Spuren zur Gegenwart. Denn die Spannungsfelder Krieg und Frieden, Mann und Frau, Weltlichkeit und Religiosität erweisen sich als zeitlos aktuell...
... alte und neue Musik, historische und zeitgenössische Texte...



















www.koenigsfelder-festspiel.ch/site/index.cfm?id_art=30358&actMenuItemID=16432&vsprache/DE/Koenigsfelder_Festspiel_2012_.cfm

Sonntag, 12. August 2012

10.8.12 Kloster Königsfelden

Seifen-, Salben- und Bonbonherstellung in der Klosterapotheke


Ingredienzien für Salben, Tinkturen, Tees und Diätmischungen wuchsen im Wurz- und Kräutergarten. Weil das medizinische Wissen zu jener Zeit sehr rudimentär war, vor allem bezüglich Chirurgie und Stoffwechsel, und es an Ärzten mangelte, war die Kräuterkunde (heute: Phytotherapie) die einzige Heilkunde. Unzählige Schriften und Krankheitslehren sind uns überliefert. Zu nennen ist da zum Beispiel die "Heilkraft der Natur-Physica" von Hildegard von Bingen. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass viele von Bingen beschriebene pflanzliche Heilkräfte heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen standhalten.
Viele Pflanzen, die heute als Zierblumen in Gärten wachsen, waren im Mittelalter fester Bestandteil der Heilkunde. Einige Gewächse gelten heute als zu giftig, und es wird empfohlen, sie nicht in der Phytotherapie einzusetzen. ... Für eine unterstützende Wirkung gab man dem Essen Kräuter bei: Fenchel und Lakritze für eine gute Verdauung, Gerste und Nüsse bei Untergewicht, Salbei bei Blasenproblemen und Entzündungen im Mundbereich, Ingwer und Lorbeer bei Magenschmerzen.

(Reiches Kloster. Reine Seelen. Klösterliches Leben in Königsfelden, Museum Aargau)























Sonntag, 5. August 2012

20. + 21. Oktober 2012  "Prachtvoll oder praktisch- Apothekeneinrichtungen im Wandel der Zeit"


Herbsttagung in Heidelberg

www.histpharm.ch/~histphar/index.php/Agenda_1.html

Sonntag, 22. Juli 2012


1926 gegründet: die drittgrößte Genbank der Welt


..."Der Wert der Sammlung ist aber noch größer, als die Zahlen vermuten lassen. Viele Samensorten stammen aus sehr abgelegenen Regionen und aus der Zeit vor 1930. Die Sammlung ist einzigartig in der Welt.“ Bei der Züchtung von neuen Pflanzen und beim Erhalt der traditionellen Vielfalt von Kulturpflanzen spielen die Bestände von Genbanken eine zentrale Rolle.

Immer wieder verschickt das Wawilow-Institut braune Papiertüten mit Pflanzensamen ins Ausland. Die Vereinigten Staaten haben sich neulich einen ganzen Schwung nordamerikanischer Bohnensorten kommen lassen, die durch die industrielle Landwirtschaft ausgerottet worden waren. Äthiopien hat mehrere Kartons mit nordafrikanischen Getreidesamen erhalten, die dort den postkolonialen Wirren zum Opfer fielen. Und Chile hat seine wilden Kartoffelsorten bekommen, die dort heute nicht mehr aufzufinden sind. Als vor 15 Jahren die Plantagen amerikanischer Sojabohnen-Bauern von einer Plage befallen waren, die ein spezieller Fadenwurm ausgelöst hatte, ließen sich nirgendwo auf dieser Welt widerstandsfähige Pflanzen auftreiben – außer im Wawilow-Institut..."





www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=4197



news.orf.at/stories/2009423/2009424/



www.zeit.de/2003/35/N-Wawilow-Institut

Montag, 16. Juli 2012



14.12. 2012 - 16.12.2012

3. Mittelalterlicher Weihnachts- und Handwerkermarkt im Hof des Klosters St. Georgen



Tauchen Sie ein in die Welt vor über 500 Jahren und erleben Sie, wie die Menschen damals Handel betrieben, ihrer täglichen Arbeit nachgingen und auch Weihnachten feierten. Hören Sie die weihnachtlichen Klänge von Tonflöten und lauschen den Liedern der Minnesänger. Schauen Sie zu, wie z.B. der Wanderdrechsler, der Korbflechter, der Steinmetz, der Schmied oder der Zinngiesser ihr Handwerk verrichten. Bei der Gewandmacherin können Sie in mittelalterliche Gewänder schlüpfen. Auch die Getränke und Speisen des Mittelalters können probiert werden, oder erwerben Sie das eine oder andere Weihnachtsgeschenk aus längst vergangenen Zeiten.
Die Marktöffnungszeiten sind: Freitag 14.00 Uhr bis 20.00 Uhr, Samstag 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr und Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr